überspringe Navigation

Tag Archives: Orte

So wurde es genannt, das Stiller-Haus in der Wilmersdorfer Straße. Und die West-Berliner waren stolz, wenn nach Jahren in Trümmern und Ruinen eine neue Kaufhausarchitektur entstand.

Stiller-Haus in der Wilmersdorfer Straße

 

 

Architekt: Hans Simon, 1957

Mehr erleben?

Foto: streifzug-berlin

Werbeanzeigen

Futuristische Architektur im geruhsamen Ostfriesland…

Deichbrücke in Bensersiel

streifzug-berlin.de

An die Olympiade von 1936 in Berlin und ihren Missbrauch für die Propaganda des nationalsozialistischen Deutschland erinnern eine Ausstellung im Glockenturm und zahlreiche Hinweistafeln auf dem Gelände. Der Umbau zur Fußballweltmeisterschaft 2006 brachte dem Olympiastadion Architekturpreise und den Status eine „Fünf-Sterne-Stadions“ der UEFA.

Foto: streifzug

Schon 1914 entwickelte Le Corbusier das Konzept der stapelbaren Wohnungen mit einem unabhängig vom Hausgrundriss funktionierenden Skelett. 1925 vorgestellt, wurden die Häuser erst nach dem Zweiten Weltkrieg als ein Konzept gegen die Wohnungsnot errichtet. Eine dieser insgesamt fünf „Wohnmaschinen“ steht in Berlin. 17 Geschosse auf 7 Meter hohen Pfeilern, 557 Wohnungen – das größte Wohnhaus der Stadt.

Foto: streifzug

Jede Menge Kaulquappen waren da einmal drin. Jetzt habe ich keine mehr gesehen…

Foto: streifzug

…der Sonne und der Weser in Nienburg.

Foto: streifzug

Der Talkessel von Sóller, Mallorca.

Foto: streifzug

Die Fassade der Klosterkirche Lluc, Mallorca.

Foto: streifzug

In Sóller, Mallorca.

Sammlung Pere A. Serra, Estación del Ferrocarril.

Foto: streifzug

In Cala Pi, Mallorca.

Foto: streifzug

Sie ist längst ein Teil des Berliner (und des touristischen) Stadtlebens geworden: die Gedenkstätte für die ermordeten Juden Europas. Die heftigen Diskussionen und Kritiken sind verstummt. Dem Nichtsahnenden gibt das Stelenfeld keinen sichtbaren Hinweis auf den Holocaust – mit Verunsicherung und Nachdenklichkeit begegnen nur diejenigen dem Mahnmal, die um seine Bedeutung wissen.

„Ausmaß und Maßstab des Holocaust machen jeden Versuch, ihn mit traditionellen Mitteln zu repräsentieren, unweigerlich zu einem aussichtslosen Unterfangen.“ sagte der Architekt Peter Eisenman, von dem der Entwurf für das Mahnmal stammt. Ein wenig von dieser Hilflosigkeit spiegelt sich wider in der Ambivalenz des befangenen oder eben auch unbefangenen Umgangs mit der Gedenkstätte.

Foto: streifzug

Einer der spannendsten Museumsbauten ist für mich das Guggenheim-Museum in Bilbao.

Das Gebäude, selbst eine Skulptur, steckt voller Überraschungen: außen mit silbernen Schuppen wie ein gestrandeter Fisch, spiegelnd in den Ufern des Nervión, seine Haut mal golden glänzend, mal blau strahlend, dann wieder rot schimmernd im Licht der untergehenden Sonne. Dramatisch, wie gemalt.

Innen mal hoch aufragend mit Lichtern, die den Blick nach oben lenken wie in einer Kathedrale, dann wieder gedrungen, den Blick konzentrierend auf die moderne Kunst  in der Ausstellung. Einfach gut!

Das Baskenland – zwischen Tradition und Moderne

Fotos: streifzug

Stadthaeuser in Palma

Foto: streifzug

3 Leuchttuerme und jede Menge Eidechsen: Sa Dragonera, vor der Westkueste Mallorcas.

Foto: streifzug

Weniger bekannt als seine Gemälde: die Keramik aus dem Atelier Pablo Picassos. In Sóller sind 50 seiner Keramiken in einer Dauerausstellung zu sehen. Im Bahnhof von Sóller, Mallorca. Eintritt frei. Sehenswert!

Foto: streifzug

Die Ramblas in Palma de Mallorca.

Foto: streifzug

Serra de na Burguesa, Mallorca.

Manchmal geht es selbst mir zu schnell. Eben noch die Symphonie der Farben in Marokko. Jetzt Mallorca. Die Lieblingsinsel der Deutschen ist auch meine. Sie ist so vertraut – Mallorca ist wie nach Hause kommen…

Palma: eine der schönsten Städte am Mittelmeer

Nur 44 statt 85 m hoch: der Hassanturm und die dazugehörige Moschee in Rabat sollten im 12. Jh. das größte islamische Bauwerk werden. Doch dann starb der Auftraggeber, der Almohadenkönig Jakob der Siegreiche, und der Bau blieb ein Fragment.

Foto: streifzug

…die Hassan-II-Moschee in Casablanca.

Eine der größten Moscheen der Welt – mit gigantischen Baukosten, die das Volk (durch Steuerabgaben) dem marokkanischen König Hassan II als Geschenk zum sechzigsten Geburtstag machen musste. Wegen der gnadenlosen staatlichen Repression gegen jede Art von Opposition wird die Regierungszeit Hassan II (1956-99) als „Bleierne Zeit“ bezeichnet.

Foto: streifzug

Eleganz…

…und Pracht…

…und noch jede Menge zu tun: der Bahia-Palast in Marrakech (19.Jh.)

Foto: streifzug

Erst am Abend füllt sich der Jemaa el Fna in Marrakech wirklich. Wenn Schlangenbeschwörer, Märchenerzähler, Wahrsager, Musiker, Heiler, Jongleure, Possenreißer, Wasserverkäufer und Quacksalber ihr alltägliches Schauspiel eröffnen, strömen Marokkaner und Touristen gleichermaßen in dieses unvergleichliche Gemisch aus Dünsten und Düften, Farben und Klängen. Ein geschütztes Märchen aus 1001 Nacht: die UNESCO hat 2001 eine neue Kategorie des kulturellen Welterbes definiert: die „Meisterwerke des mündlichen und immatriellen Erbes der Menschheit“. Der Djemaa el Fna gehört dazu.

Foto: streifzug

Noch ein Ksar – dieser steht auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO: Ait Benhaddou

Foto: streifzug

…der immer wiederkehrende Traum von der Wüste. Es ist eine Sehnsucht…

Sanddünen im Erg Chebbi, Marokko.

Auch im Erg Chebbi – so viel Grün findet man hier selten.

Und dann war da noch die Steinwüste…

Fotos: streifzug

Lehmdorf im Dadès-Tal, Marokko.

Foto: streifzug

Marokko. Bilder aus 1001 Nacht. Land zwischen Archaik und Moderne, bitterer Armut und unermesslichem Reichtum, Verharren und Aufbruch. Faszinierend, quirlig, bunt und laut – und vergessen, einsam, braun und still.

Foto: streifzug

Von alten Ladekränen und neuen Bürohäusern. Die Five Boats von Nicolas Grimshaw im Duisburger Innenhafen. Einst wurde hier Grubenholz für die Zechen im Ruhrgebiet verladen.

Foto: streifzug

in Duisburg. Der Ludwigsturm – das Treppenhaus eines ehemaligen Verwaltungsgebäudes – erinnert ebenso wie die Reste abgerissener Lagerhallen an die Bedeutung des Innenhafens und seine Industriegeschichte. „Künstliche Ruinen“ hat Land-Art-Künstler Dani Karavan sie genannt. Es ist sein bisher umfangreichstes Projekt.

Foto: streifzug

und ihr Duft: Rosmarin.

Wandern auf Mallorca. 10. April 2010

Mallorca, 10. April 2010

Typisch Mallorca. Zwischen Esporles und Estellencs.

10. April 2010

Eine meiner nächsten Reisen: Wandern auf Mallorca – Willkommen im Bergdorf Estellencs!

La Dragonera, die Dracheninsel. Wandern weit oberhalb der Küste.

Berge und Meer – der Abstieg vom Galatzó.

Mallorcas kaum bekannte Schätze: das Bergdorf Estellencs.

Mehr davon? 10. April 2010!

Zwischen dominikanischem Sommer und deutschem Winter: Frühling in Madrid.

Palacio Real, Ehrenhof

2. Frühstück

Plaza Mayor

Arbeitsplatz Plaza Mayor

Fotos: streifzug

Cayo Levantado – die Bacardi-Insel. Bucht von Samana, Dominikanische Republik.

Fotos: streifzug

„Schmetterlinge“ – das waren die Decknamen der drei Schwestern Patria, Minerva und Maria-Teresa Mirabal. 50er Jahre in der Dominikanischen Republik: mit eiserner Hand und brutaler Gewalt regiert Diktator Trujillo. Die Mariposas gehören einer Gruppierung an, die seinen Sturz plant. Der Komplott fliegt auf, Hunderte werden verhaftet, die Mariposas geraten nach dem Besuch ihrer Ehemänner im Gefängnis in einen Hinterhalt und werden ermordet. In Salcedo erinnerrt ein ganzes Dorf an die berühmten Töchter der Stadt.

Foto: streifzug

…für den Abstieg. Am Pico Duarte, Dominikanische Republik.

Foto: streifzug

Gepäcktransport und Maultiertaxi.

Und die Maultiertreiber untereinander…

Am Pico Duarte, Dominikanische Republik.

Fotos: streifzug

im Parque Duarte, Santiago de los Caballeros, Dominikanische Republik.

Frau und Frau

Frau und Mann

Fotos: streifzug

Der höchste Berg der  Karibik, in einer 3-Tage-Trekkingtour zu erreichen: der Pico Duarte, 3087 m hoch, Dominikanische Republik.

Auf dem Gipfel der Namensgeber: Juan Pablo Duarte (1813-1876), der berühmteste dominikanische Freiheitskämpfer.

Fotos: streifzug

in der einzigen Sandwüste der Karibik. Bei Las Calderas, im Süden der Dominikanischen Republik.

Foto: streifzug

Las Salinas, Dominikanische Republik

Foto: streifzug

Es ist warm.  Durch das offene Fenster dringt eine Mischung aus Vogelgezwitscher, fernem Autohupen, Stimmengewirr und dem Rauschen der Klimaanlagen. Auf dem Dach vor dem Fenster das übliche Chaos… Die alte Hauptstadt lebt. Ich habe es so sehr vermisst.

Foto: streifzug

Es geht wieder los: in die Dominikanische Republik – eine Reise kreuz und quer durch das Land. In den letzten Wochen hörte man nur im Zusammenhang mit Haiti von der Dominikanischen Republik, und unsere Reise löste manchmal Kopfschütteln aus. Wie kann man in ein Land in den Urlaub fahren, wenn sich nebenan eine menschliche Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes abspielt?

Woran man nicht so gerne denkt: die meisten außereuropäischen Urlaubsländer sind Entwicklungsländer. Extreme Armut, hohe Kindersterblichkeit, Slums, Analphabeten, Kinderarbeit, Mangelernährung, Gewalt, Diskriminierung – die Liste der menschlichen Tragödien in „unseren Urlaubsländern“ lässt sich unendlich fortsetzen. Wer kann sich im Sand einer All-inclusive-Anlage suhlen, wenn die bettelnden Kinder draußen noch nicht mal die Essensreste der Urlauber bekommen? Ja, wir werden uns bei unserer Reise auch mit Haiti beschäftigen. Und trotzdem mit Freuden die Dominikanische Republik durchstreifen.

Von ganz eigenem Reiz: die Salzfelder von Las Salinas.

Foto: streifzug

Paul-Löbe-Haus. Berlin

Foto: streifzug

Stefan Braunfels: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Parlamentsneubau 2003, Berlin

Foto: streifzug

Neu ist nur der Zusammenhang: weiße Nofretete (Gipsabdruck) und schwarze Marylin (Warhol). Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin.

Foto: streifzug

Oft gesehen – neu installiert: Andy Warhols Mao im Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin.

Foto: streifzug

Weißer Pfau auf der Pfaueninsel, Berlin.

Foto: streifzug

 

Foto: streifzug

Reichstagskuppel, Berlin.

Foto: streifzug

Unter der Kuppel: Führung im Reichstagsgebäude

Foto: streifzug

So oft schon da gewesen, jedes Mal neu gesehen, immer wieder faszinierend: die Kuppel auf dem Reichstag.

Foto: streifzug

Einst eine bescheidene Orangerie, dann ein um 12 Achsen! erweiterter Marstall – natürlich konnte der Alte Fritz neben seinem prunkvollen Schloss keinen primeligen Unterstand für seine Pferde gebrauchen. Stararchitekt Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff musste es richten. Heute das Filmmuseum in Potsdam.

Foto: streifzug

Keine Siegesgöttin wie in Berlin sondern der Kutscher Friedrichs des Großen ist der Lenker der Quadriga auf dem Kutschstall in Potsdam:

Des alten Fritz Leibkutscher soll aus Stein
zu Potsdam auf dem Stall zu sehen sein –
Da fährt er so einher,
als ob er lebend wär′…
…In dem Schnurrbart fest und steif blieb sein Gesicht,
und man sah darauf kein schlimmes Wetter niemals nicht.

Die ganze nette Geschichte von August Kopisch um den Leibkutscher des Alten Fritz gibt’s hier.

Foto: streifzug

Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam.

Foto: streifzug

Friedrich Wilhelm Ludolf Gerhard Augustin von Steuben, General

Foto: streifzug

Weihnachten ist vorbei. Ruhe gefunden? Besinnlichkeit? Entspannung? Nachdenken?

Foto: streifzug

Der Rufer, Plastik von Gerhard Marcks

Foto: streifzug

Sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

Staatsoper Unter den Linden, Berlin.

(Weihnachten von Josef von Eichendorff)

Wohltuende Lichtinszenierung – wie eine Insel der Ruhe inmitten der von Licht überquellenden Stadt. Berlin, Gendarmenmarkt.

Foto: streifzug

Helmut Jahns Stahl und Glas gewordener „Glauben an Fortschritt durch Technologie“: die Dachkonstruktion des Sony Centers in Berlin. 600 Tonnen Stahl, 1550 Tonnen Seile, ein zentraler Mast – in der Luft schwebend – und ein elliptischer Ring mit über 100 Metern freier Spannweite, der alles trägt.

Foto: streifzug

an Kaiser Wilhelm I genehmigte dessen Enkel Wilhelm II den Bau der einst größten Kirche Berlins, der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Ihr Prunkstück: das goldglänzende Mosaik in der Halle.

Gegen den Abriss der im Krieg zerstörten Kirchenruine wehrten sich die Berliner. Heute ist die alte Turmruine mit dem neuen Gebäudeensemble von Egon Eiermann nicht nur das Wahrzeichen Berlins sondern auch ein Mahnmal gegen den Krieg. Aber der Turm ist bedroht: Alter Turm in Gefahr.

Foto: streifzug

Nun doch! Der harte und kalte Aufprall zwischen Weihnachtsmärkten, Lichterglück und Schneehoffnungen. Reagiere verschnupft auf viel zu kurze Tage und 25 Grad Temperatursturz.

Foto: streifzug

Ein Musikinstrument aus vorkolumbianischen Zeit der Maya: der Unterkiefer eines Rinderschädels. Das Klappern der lose sitzenden Backenzähne gibt den Rhythmus vor…

Casa Kojom, Musikinstrumentenmuseum in Antigua, Guatemala.

Foto: streifzug

errichten die Maya ihre Opferaltäre. Der große Stein war einst eine behauene Figur, heute unkenntlich durch Zerstörung und Erosion, aber immer  noch genauso verehrt. Die Opfergaben sind Blumen, Mais, Schnaps und Kerzen. Feuerwerkskörper und Weihrauch tragen Bitten, Dank und Gebete hinauf zu den Göttern. Das Kreuz hat als Symbol des Christentums mit seiner Heiligenverehrung den Maya-Götterhimmel nur erweitern, aber nie ersetzen können.

Pasqual Abaj, Guatemala

Foto: streifzug

…liegt der Atitlansee in Guatemala.

Erst am nächsten Morgen offenbart sich seine klare Schönheit.

Fotos: streifzug

Ein privates archäologisches Museum. Das schönste Museum in Guatemala mit einmaligen Fundstücken – ihr Erwerb war nicht immer ganz legal…

Tonfiguren aus der Mayazeit, klassische Periode.

Fotos: streifzug

…aus der Ziege: Guatemala City, mitten im Zentrum am Parque Central.

Oder lieber Granizada? Hageleis: von einem Block geschabtes Wassereis mit süßem Sirup – nicht immer gut für den Magen…

Foto: streifzug

Die Zentral-Akropolis und der Jaguar-Tempel in Tikal, Guatemala. Maya, klassische Periode.

Foto: streifzug

…über die Urwaldriesen in der Mayastadt Tikal, Guatemala.

Steffi, Marion, Burkhardt, Ines, Uschi

Brüllaffe

Fotos: streifzug

Das meistveröffentlichte Bild von Tikal, Guatemala: der Jaguartempel auf dem Hauptplatz der gigantischen Mayastadt. 6 Meter tief unter der Erde und den gewaltigen Massen der Pyramide wurde Ah Cacao begraben, jener Herrscher, der Tikal im 7. Jh. n. Chr.  zurück zu seiner alten Macht und zu neuem Glanz führte.

Foto: streifzug

 

Endlich: Tikal. Die größte ausgegrabene Mayastadt, Wolkenkratzer der Mayawelt. Seit 1200 Jahren erobert der tropische Regenwald die verlassene Stadt zurück. Doch ihre höchsten Pyramiden überragen selbst die Urwaldriesen – und bieten perfekte Aussichtsplätze zum Nachdenken, Träumen, Sinnieren…

Foto: streifzug

zur Karibikküste Guatemalas. Livingstoon ist nur per Boot erreichbar und Wohnort einer vorwiegend schwarzen Bevölkerung: den Garifuna, Nachkommen westafrikanischer Sklaven und Kariben.

Foto: streifzug

 

 

Breit wie ein See und ein faszinierendes Stückchen Erde: der Rio Dulce im östlichen Guatemala.

16 Könige sind dokumentiert in der Mayastadt Copán, Honduras. In der Reihenfolge ihrer Herrschaft in Stein gemeißelt für die Ewigkeit: Hier die Übergabe des Zepters und der göttlichen Macht vom Gründervater an den letzten König von Copán.

Foto: streifzug

Keramikfigur. Maya. Klassische Periode.

Foto: streifzug

La Entrada, westliches Honduras. Endlich gibt es Bananen – Bernt und Angela.

Foto: streifzug

Struktur 31. Maya. Klassische Periode. Und Steffi.

Foto: streifzug

 

Eine lebende Legende biblischen Alters: Doña Alexandrina, die einzige Bewohnerin des Nationalparks Celaque im Westen Honduras.

Kaffee aus dem eigenen Garten, Pfeffertee, Reis mit Bohnen – Ihr gehört der „Comedor“, eine Minikneipe unter freiem Himmel mitten im Nebelwald am Eingang zum Nationalpark.  Das Holzfeuer in ihrer Hütte brennt immer, auch für Gäste. Allerdings sollte man sich vorher anmelden…

Fotos: streifzug

Das kleinste Land Mittelamerikas, der „Däumling“ El Salvador hat eine der größten Hauptstädte der Region. Fast 2,5 Mio. Einwohner drängen sich in San Salvador, der Stadt des Erretters.

Der Nationalpalast

Foto: streifzug

Eine Vulkankette im Westen El Salvadors. Perfekte Kegel reihen sich am Horizont.

Foto: streifzug

Fiesta in Apaneca im Westen El Salvadors. Wir tauchen ein in das Leben im Dorf. Alles scheint auf den Beinen zu sein – als Zuschauer oder Akteur beim Festumzug. Von geschmückten Wagen fliegen Bonbons in die Reihen, Gaukler sind unterwegs und die Schmetterlinge auf der Seerose werfen mit Konfetti…

Zypern – immer unter fremder Herrschaft, immer wieder erobert und unterworfen, immer ein Spielball der Mächtigen. Die Völker und Dynastien hinterließen ihre Spuren. Wie hier die römischen Mosaike im Haus Haus des Dionysos in der antiken Stadt Paphos.

Detail

Detail aus den Szenen der Weinlese

Triumpfzug des Dionysos

Dionysos, efeubekränzeter Gott des Weines, auf einem von zwei Panthern gezogenen Streitwagen

Fotos: streifzug

…saure Gurken und süße Früchtchen in Kakopetria.

Kakopetria

Wache Erinnerung an den großen Kirchenfürsten und Staatspräsidenten. Ganz besonders in seinem Geburtsort Pano Panagia.

11makarios

Eine große Karriere aus armen Verhältnissen: Die ganze Familie lebte in einem einzigen Raum eines kleinen Hauses. Mit 13 Novize im Kloster Kykko, als Student schon gewählter Bischof von Kition, mit 37 Zyperns Erzbischof und 1960 1. Präsident der unabhängigen Republik Zypern.

Makarios Geburtshaus

…auf der Akamas Halbinsel. Ausblick vom Pissouromouti.

Pissoumorouti

Andreas Ingrid Ulrike

…und Eindrücke zwischen Limassol und Paphos. Manchmal sind es die Zwischentöne…

Kolossi, Johanniterburg

Kolossi, Johanniteburg

Petra tou Roumio

Wo Aphrodite dem Meer entstieg: Petra tou Roumio

Agia Paraskevi

Die byzantinische Fünf-Kuppel-Kirche Agia Paraskevi

Fotos: streifzug

Rainer

im klassichen Theater von Kourion.

Zypern ist gespickt mit antiken Ausgrabungen. Seit Jahrtausenden hart unkämpft haben alle durchziehenden Mächte und Herrscher ihre Spuren hinterlassen. Auch wir…

Foto: streifzug

Sea Caves

Sea Caves bei Agia Napa

Konnos Bay

Konnos Bay

Protaras

Profitis Elias in Protaras

Eine Wanderung im äußersten Südosten Zyperns: Felsenlandschaft am Kap Greco. Konnos Bay – Sandstrand in idyllischer Lage. Und das Kirchlein des Propheten Elias: ein romantisches Fleckchen inmitten der Ferienstadt Protaras.

Fotos: streifzug

old man

Das Leben ist beschaulich in den Dörfern Zyperns. Es sind die Alten, die geblieben sind – sie suchen sich einen Platz, von dem sie die Ereignisse im Dorf beobachten können.

Foto: Tochni, Kafenion by streifzug

Bedford

Liebevoll gepflegt. Mit Originalteilen in Stand gesetzt. 51 Jahre alt. Ein Prachtexemplar – der Bedford Bus – und Pampos ganzer Stolz.

Bedfords SchnauzeIn voller PrachtOriginal-Kühlerfigur

Leben am Freiheitsplatz

Leben am „Freiheitsplatz“  – Nicosia Süd

Karawanserei - Nicosia Nord

Karawanserei – Nicosia Nord

nikosia reihung

Aussicht mit Scheuklappen – die Zypernfrage

Als Berlinerin bin ich besonders berührt vom Schicksal der geteilten Stadt. Der große Unterschied: Die Zyprer sind nicht EIN Volk – es sind 2 Sprachen, 2 Religionen, 2 Kulturen. Und 2 Völker, die um die Wiedervereinigung ringen. Kofi Annan legte einen Plan für ein vereinigtes Zypern vor: Zwei weitgehend unabhängige Teilstaaten und autonome Regelung der inneren Angelegenheiten. Aber einheitlicher Pass und gemeinsame Außenpolitik.

Der Plan wurde abgelehnt. Und die Zypernfrage bleibt offen.

Fotos: streifzug

Amathus

Ein großes Trümmerfeld. Griechisch. Römisch. Byzantinisch. Und lange Zeit ein Steinbruch für Limassol. Ein Wunder, dass die verbleibenden Steine doch noch Zeugnis ablegen vom alten Stadtkönigreich Amathus.

Foto: streifzug

Tochni

Tochni

Kaledonian Falls

 

Kaledonian Falls

am Olymp

 

Am Olymp

Insel der Gegensätze: gestern noch ausufernde Trockenheit, heute sprudeln Wasserfälle im Troodos für uns. Und strahlend blauer Himmel. An anderen Orten der Insel hat es unwetterartige Regenfälle gegeben.

Ernst-Reuter-Haus

In der Nacht sind alle Katzen grau? Berlin kam bunt daher in diesen Tagen.  Das Festival of Lights geht HEUTE zu Ende. Schade, war doch das manchmal märchenhafte  und zuweilen fast kitschige Lichtspektakel mehr als ein Grund, den warmen Ofen zu verlassen und selbst in diesem grauen kalten Oktober unterwegs zu sein.

Foto: Ernst-Reuter-Haus by streifzug

Nienburg an der Weser

Nienburg an der Weser

Ruhig, beschaulich, liebenswert – die Stadt der Fachwerkhäuser und der Weserrenaissance. Ihre Architektur wurzelt in der Landschaft, in der sie steht. Eine volkstümliche Architektur, denn da kamen sie her, die Menschen, die sie schufen: aus dem Volk.

Foto: streifzug