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Oft gesehen – neu installiert: Andy Warhols Mao im Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin.

Foto: streifzug

Seit Wochen lässt der undurchdringliche Hochnebel keinen Strahl Sonne mehr durch. Einsamer Lichtspender: eine Gaslaterne in Berlin.

Foto: streifzug

Trotzdem schön: Blauer Pfau. Demnächst wieder auf der Pfaueninsel in Berlin. Auch im Winter wie ein kleiner Urlaub.

Foto: streifzug

Weißer Pfau auf der Pfaueninsel, Berlin.

Foto: streifzug

 

Foto: streifzug

Reichstagskuppel, Berlin.

Foto: streifzug

Das Spiel mit Spiegeln und Lamellen hat nicht nur ästhetische Gründe: über den spiegelnden Trichter wird Abluft aus dem Plenarsaal abgeführt und gleichzeitig Tageslicht eingeleitet. Tatsächlich ist es im innenliegenden Plenarsaal taghell ohne zu blenden…

Kuppel auf dem Reichstag, Berlin

Foto: streifzug

Unter der Kuppel: Führung im Reichstagsgebäude

Foto: streifzug

…ist nur das wandelnde Volk in der Kuppel des Reichstags.

Foto: streifzug

So oft schon da gewesen, jedes Mal neu gesehen, immer wieder faszinierend: die Kuppel auf dem Reichstag.

Foto: streifzug

Einst eine bescheidene Orangerie, dann ein um 12 Achsen! erweiterter Marstall – natürlich konnte der Alte Fritz neben seinem prunkvollen Schloss keinen primeligen Unterstand für seine Pferde gebrauchen. Stararchitekt Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff musste es richten. Heute das Filmmuseum in Potsdam.

Foto: streifzug

Die erste Dekade eines neuen Jahrtausends steht im Zeichen des Wiederaufbaus architektonischer Relikte, von denen nichts mehr vorhanden ist: das Berliner Stadtschloss, das Potsdamer Stadtschloss oder nach der Frauenkirche auch der Neumarkt in Dresden. Ist unsere Furcht vor den gestaltenden Kräften des noch jungen Millenniums so groß, dass wir uns in die Sehnsucht nach königlicher Prachtentfaltung oder der „Gemütlichkeit“ barocker Bürgerhäuser flüchten? Wieviel Angst vor der Zukunft muss man haben, dass man meint, mit der architektonischen Wiederauferstehung vergangener Jahrhunderte würde auch deren lokale Übersichtlichkeit in unserer globalen Welt erneut Einzug finden? In Zeiten großer Sorgen haben die Menschen sich immer dem Glauben zugewandt. Fast könnte man meinen, der Wiederaufbau historischer Stadtquartiere würde zur Religion des 3. Jahrtausends.

Oben: das Fortunaportal des Potsdamer Stadtschlosses. Durch Spenden finanzierter Wiederaufbau als Startschuss für die Geburt dieses neuen alten riesigen Palastes.

Foto: streifzug, Zeichnung: Urheber unbekannt

Keine Siegesgöttin wie in Berlin sondern der Kutscher Friedrichs des Großen ist der Lenker der Quadriga auf dem Kutschstall in Potsdam:

Des alten Fritz Leibkutscher soll aus Stein
zu Potsdam auf dem Stall zu sehen sein –
Da fährt er so einher,
als ob er lebend wär′…
…In dem Schnurrbart fest und steif blieb sein Gesicht,
und man sah darauf kein schlimmes Wetter niemals nicht.

Die ganze nette Geschichte von August Kopisch um den Leibkutscher des Alten Fritz gibt’s hier.

Foto: streifzug

Friedrich Wilhelm IV vor einem seiner prächtigsten Bauten: der Orangerie im Park Sanssouci, Potsdam. 300 m romantische Palastarchitektur für die Unterbringung königlicher Pflanzen…

Foto: streifzug

Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam.

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Friedrich Wilhelm Ludolf Gerhard Augustin von Steuben, General

Foto: streifzug

Foto: streifzug

Weihnachten ist vorbei. Ruhe gefunden? Besinnlichkeit? Entspannung? Nachdenken?

Foto: streifzug

Der Rufer, Plastik von Gerhard Marcks

Foto: streifzug

Sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

Staatsoper Unter den Linden, Berlin.

(Weihnachten von Josef von Eichendorff)

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus…

Lichtschreie am Breitscheidtplatz, Berlin.

Foto: streifzug

Unter den Linden, Berlin.

Foto: streifzug

Wohltuende Lichtinszenierung – wie eine Insel der Ruhe inmitten der von Licht überquellenden Stadt. Berlin, Gendarmenmarkt.

Foto: streifzug

Helmut Jahns Stahl und Glas gewordener „Glauben an Fortschritt durch Technologie“: die Dachkonstruktion des Sony Centers in Berlin. 600 Tonnen Stahl, 1550 Tonnen Seile, ein zentraler Mast – in der Luft schwebend – und ein elliptischer Ring mit über 100 Metern freier Spannweite, der alles trägt.

Foto: streifzug

an Kaiser Wilhelm I genehmigte dessen Enkel Wilhelm II den Bau der einst größten Kirche Berlins, der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Ihr Prunkstück: das goldglänzende Mosaik in der Halle.

Gegen den Abriss der im Krieg zerstörten Kirchenruine wehrten sich die Berliner. Heute ist die alte Turmruine mit dem neuen Gebäudeensemble von Egon Eiermann nicht nur das Wahrzeichen Berlins sondern auch ein Mahnmal gegen den Krieg. Aber der Turm ist bedroht: Alter Turm in Gefahr.

Foto: streifzug

Nun doch! Der harte und kalte Aufprall zwischen Weihnachtsmärkten, Lichterglück und Schneehoffnungen. Reagiere verschnupft auf viel zu kurze Tage und 25 Grad Temperatursturz.

Foto: streifzug

Guatemala, Zentralamerika. Ein faszinierendes Land, ein vielseitiges Land. Grandiose Mayakultur im tropischen Regenwald. Pazifikküste, Atlantikküste, zerklüftetes Bergland. Aktive Vulkane. Indianische, westafrikanische und europäische Wurzeln. Ein Land voller Farben. Guatemala.

Quetzal, der Nationalvogel Guatemalas

Foto: D.Hatcher

Ein Musikinstrument aus vorkolumbianischen Zeit der Maya: der Unterkiefer eines Rinderschädels. Das Klappern der lose sitzenden Backenzähne gibt den Rhythmus vor…

Casa Kojom, Musikinstrumentenmuseum in Antigua, Guatemala.

Foto: streifzug

Der aktivste Vulkan in Guatemala.

Rauchwolke über dem Pacaya.

Nur wenige Zentimeter unter der erstarrten Oberfläche fließt die glühende Lava. Es ist heiß unter den Schuhsohlen…

Fotos: Steffi Neukirchen

Nirgendwo sonst gehen die Zeichen von Tod und Verderben durch Erdbeben und Vulkane eine so romantische Verbindung mit dem Leben ein wie in Antigua, Guatemala. Meterdicke Mauern stürzten beim Erdbeben von 1773 in sich zusammen und setzten der glanzvollen Hauptstadt der spanischen Kolonien in Zentralamerika ein jähes Ende.

La Merced vor 30 Jahren

Als Ruine wiederauferstanden: La Merced heute

In wenigen Orten werden Tradition und Brauchtum der Maya so gepflegt und gelebt wie hier in Sololá, Guatemala.

Die Tracht aus gewebten Stoffen: Huipil (Bluse) und ein Tuch, das mit zwei Falten als Rock um die Hüfte geschlungen und von einem gewebten Gürtel gehalten wird. Dazu ein „Universaltuch“ – als Schulter- oder Tragetuch für Kinder, die so sehr lange ganz in der Nähe der Mutter sind.

Foto: streifzug

über den Atitlansee in Guatemala.

Vulkane, Sonne, Wasser: die Caldera.

Webkooperative in San Antonio Palopo

Schöne Lage, aber bittere Armut: San Antonio

Abendstimmung

Fotos: streifzug

errichten die Maya ihre Opferaltäre. Der große Stein war einst eine behauene Figur, heute unkenntlich durch Zerstörung und Erosion, aber immer  noch genauso verehrt. Die Opfergaben sind Blumen, Mais, Schnaps und Kerzen. Feuerwerkskörper und Weihrauch tragen Bitten, Dank und Gebete hinauf zu den Göttern. Das Kreuz hat als Symbol des Christentums mit seiner Heiligenverehrung den Maya-Götterhimmel nur erweitern, aber nie ersetzen können.

Pasqual Abaj, Guatemala

Foto: streifzug

werden bis heute bei den traditionellen Tänzen der Maya in Guatemala getragen. Diese hier sind speziell für den Verkauf an Touristen gefertigt.

Foto: streifzug

ist der Markt von Chichicastenango (Guatemala).

Foto: streifzug

auf dem Markt in Chichicastennango.

Traditionell ist es das Bild ihrer bunten Trachten, das den Markt bestimmt.

Aber immer mehr zeigen die jungen Frauen auch in ihrer Kleidung, dass sie einer modernen Gesellschaft angehören.

Was ihre Mütter dazu meinen? Die Maya sind gespalten: einerseits sind sie stolz auf ihre Kultur, andererseits haben sie keine Chance auf einen Aufstieg aus der untersten solzialen Stufe der guatemaltekischen Hierarchie, wenn sie sich daraus nicht lösen können. Wir mögen das langsame Verschwinden der bunten Bilder aus den Straßen des Hochlandes schade finden, doch gibt es für die Maya kaum einen anderen Weg aus der Armut.

Fotos: streifzug

…liegt der Atitlansee in Guatemala.

Erst am nächsten Morgen offenbart sich seine klare Schönheit.

Fotos: streifzug

Ein privates archäologisches Museum. Das schönste Museum in Guatemala mit einmaligen Fundstücken – ihr Erwerb war nicht immer ganz legal…

Tonfiguren aus der Mayazeit, klassische Periode.

Fotos: streifzug

Ein Fest in Guatemala City. Und eine Demo gegen Gewalt an Frauen. Die Täter und Vergewaltiger: nicht selten kommen sie aus den höchsten Positionen in Staat und Wirtschaft – und werden weder angeklagt noch verurteilt.

El muro de la vergüenza – Die Mauer der Schande.

Unangetastet: z.B. General Rios Montt. Ehemaliger Präsident. Völkermörder. Vergewaltiger.

Fotos: streifzug

…aus der Ziege: Guatemala City, mitten im Zentrum am Parque Central.

Oder lieber Granizada? Hageleis: von einem Block geschabtes Wassereis mit süßem Sirup – nicht immer gut für den Magen…

Foto: streifzug

Kathedrale

Foto: streifzug

Die Sonne tritt ihren gefährlichen Weg durch die Unterwelt an.

Ein Maya-Mythos.

Foto: streifzug

Die Zentral-Akropolis und der Jaguar-Tempel in Tikal, Guatemala. Maya, klassische Periode.

Foto: streifzug

…über die Urwaldriesen in der Mayastadt Tikal, Guatemala.

Steffi, Marion, Burkhardt, Ines, Uschi

Brüllaffe

Fotos: streifzug

Das meistveröffentlichte Bild von Tikal, Guatemala: der Jaguartempel auf dem Hauptplatz der gigantischen Mayastadt. 6 Meter tief unter der Erde und den gewaltigen Massen der Pyramide wurde Ah Cacao begraben, jener Herrscher, der Tikal im 7. Jh. n. Chr.  zurück zu seiner alten Macht und zu neuem Glanz führte.

Foto: streifzug

 

Endlich: Tikal. Die größte ausgegrabene Mayastadt, Wolkenkratzer der Mayawelt. Seit 1200 Jahren erobert der tropische Regenwald die verlassene Stadt zurück. Doch ihre höchsten Pyramiden überragen selbst die Urwaldriesen – und bieten perfekte Aussichtsplätze zum Nachdenken, Träumen, Sinnieren…

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im Kampf um Aguateca waren diese: El Ceibal (siehe: Still ruht der See). Eroberungen  im Schatten Tikals, des mächtigsten Stadtkönigtums im Peten, Guatemala.

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Die Lagune Petxbatun im Tropischen Tiefland im Norden Guatemalas. Die Peten-Region war einst das wichtigste Siedlungsgebiet der Maya. In den Tiefen des Dschungels liegen immer noch Dutzende nicht erforschter Mayastädte…

Kaum besucht ist dieser vor 1200 Jahren aufgegebe Ort: Aguateca. Eine strategisch angelegte Stadt, die einem mörderischen Überfall dennoch nicht entgehen konnte:  brennende Paläste und ungezählte Tote – die Bewohner verließen ihre Heimat…

Fotos: streifzug

Pelzige Mitbewohnerin am Lago de Petexbatun. Peten-Region, Guatemala.

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In Gedanken: Santiago. Bootsführer auf dem Rio Petexbatun, Peten-Region im Norden Guatemalas.

Foto: streifzug

 

am Rio Passión in der Peten-Region im Norden Guatemalas.

Foto: streifzug

 

 

zur Karibikküste Guatemalas. Livingstoon ist nur per Boot erreichbar und Wohnort einer vorwiegend schwarzen Bevölkerung: den Garifuna, Nachkommen westafrikanischer Sklaven und Kariben.

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…hat es dieses Blatthühnchen auf dem Rio Dulce, Guatemala. Beispiellos in der Welt der Vögel: kein anderer hat so lange Zehen. Und mühelos wirkt seine rasante Jagd nach Insekten auf den Seerosenblättern.

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Breit wie ein See und ein faszinierendes Stückchen Erde: der Rio Dulce im östlichen Guatemala.

…der Mayawelt: Quirigua, Guatemala.

Kunstvoll bearbeitete Stelen und mythische Zoomorphen – Fabelwesen zwischen Tieren und Göttern – machen den ganz eigentümlichen Reiz dieses Ortes aus.

Ein Narr? Oder doch die Darstellung eines Affen? Die Symbole und Schriftzeichen der Maya stellen uns vor immer neue Rätsel…

 

Fotos: streifzug

 

16 Könige sind dokumentiert in der Mayastadt Copán, Honduras. In der Reihenfolge ihrer Herrschaft in Stein gemeißelt für die Ewigkeit: Hier die Übergabe des Zepters und der göttlichen Macht vom Gründervater an den letzten König von Copán.

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Formvollendet und von höchstem künstlerischen Wert: Maya-Hieroglyphen in Copán, Honduras.

Dämonen, Götter, Könige – steinerne Zeugen seit 1200 Jahren.

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Einst Zahlungsmittel und bittersüßes Getränk der Gottkönige der Maya: Kakao. Reife Frucht in Copán, Honduras.

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Keramikfigur. Maya. Klassische Periode.

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La Entrada, westliches Honduras. Endlich gibt es Bananen – Bernt und Angela.

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Struktur 31. Maya. Klassische Periode. Und Steffi.

Foto: streifzug

 

Eine lebende Legende biblischen Alters: Doña Alexandrina, die einzige Bewohnerin des Nationalparks Celaque im Westen Honduras.

Kaffee aus dem eigenen Garten, Pfeffertee, Reis mit Bohnen – Ihr gehört der „Comedor“, eine Minikneipe unter freiem Himmel mitten im Nebelwald am Eingang zum Nationalpark.  Das Holzfeuer in ihrer Hütte brennt immer, auch für Gäste. Allerdings sollte man sich vorher anmelden…

Fotos: streifzug

Das kleinste Land Mittelamerikas, der „Däumling“ El Salvador hat eine der größten Hauptstädte der Region. Fast 2,5 Mio. Einwohner drängen sich in San Salvador, der Stadt des Erretters.

Der Nationalpalast

Foto: streifzug

Eine Vulkankette im Westen El Salvadors. Perfekte Kegel reihen sich am Horizont.

Foto: streifzug

Fiesta in Apaneca im Westen El Salvadors. Wir tauchen ein in das Leben im Dorf. Alles scheint auf den Beinen zu sein – als Zuschauer oder Akteur beim Festumzug. Von geschmückten Wagen fliegen Bonbons in die Reihen, Gaukler sind unterwegs und die Schmetterlinge auf der Seerose werfen mit Konfetti…

Zypern – immer unter fremder Herrschaft, immer wieder erobert und unterworfen, immer ein Spielball der Mächtigen. Die Völker und Dynastien hinterließen ihre Spuren. Wie hier die römischen Mosaike im Haus Haus des Dionysos in der antiken Stadt Paphos.

Detail

Detail aus den Szenen der Weinlese

Triumpfzug des Dionysos

Dionysos, efeubekränzeter Gott des Weines, auf einem von zwei Panthern gezogenen Streitwagen

Fotos: streifzug

…vom Moutis tis Sotiras…

Eidechse

Ausblick

Akamas, Zypern

Foto: streifzug

…saure Gurken und süße Früchtchen in Kakopetria.

Kakopetria

Wache Erinnerung an den großen Kirchenfürsten und Staatspräsidenten. Ganz besonders in seinem Geburtsort Pano Panagia.

11makarios

Eine große Karriere aus armen Verhältnissen: Die ganze Familie lebte in einem einzigen Raum eines kleinen Hauses. Mit 13 Novize im Kloster Kykko, als Student schon gewählter Bischof von Kition, mit 37 Zyperns Erzbischof und 1960 1. Präsident der unabhängigen Republik Zypern.

Makarios Geburtshaus

…auf der Akamas Halbinsel. Ausblick vom Pissouromouti.

Pissoumorouti

Andreas Ingrid Ulrike

…und Eindrücke zwischen Limassol und Paphos. Manchmal sind es die Zwischentöne…

Kolossi, Johanniterburg

Kolossi, Johanniteburg

Petra tou Roumio

Wo Aphrodite dem Meer entstieg: Petra tou Roumio

Agia Paraskevi

Die byzantinische Fünf-Kuppel-Kirche Agia Paraskevi

Fotos: streifzug

Rainer

im klassichen Theater von Kourion.

Zypern ist gespickt mit antiken Ausgrabungen. Seit Jahrtausenden hart unkämpft haben alle durchziehenden Mächte und Herrscher ihre Spuren hinterlassen. Auch wir…

Foto: streifzug

Sea Caves

Sea Caves bei Agia Napa

Konnos Bay

Konnos Bay

Protaras

Profitis Elias in Protaras

Eine Wanderung im äußersten Südosten Zyperns: Felsenlandschaft am Kap Greco. Konnos Bay – Sandstrand in idyllischer Lage. Und das Kirchlein des Propheten Elias: ein romantisches Fleckchen inmitten der Ferienstadt Protaras.

Fotos: streifzug

old man

Das Leben ist beschaulich in den Dörfern Zyperns. Es sind die Alten, die geblieben sind – sie suchen sich einen Platz, von dem sie die Ereignisse im Dorf beobachten können.

Foto: Tochni, Kafenion by streifzug

Bedford

Liebevoll gepflegt. Mit Originalteilen in Stand gesetzt. 51 Jahre alt. Ein Prachtexemplar – der Bedford Bus – und Pampos ganzer Stolz.

Bedfords SchnauzeIn voller PrachtOriginal-Kühlerfigur

Leben am Freiheitsplatz

Leben am „Freiheitsplatz“  – Nicosia Süd

Karawanserei - Nicosia Nord

Karawanserei – Nicosia Nord

nikosia reihung

Aussicht mit Scheuklappen – die Zypernfrage

Als Berlinerin bin ich besonders berührt vom Schicksal der geteilten Stadt. Der große Unterschied: Die Zyprer sind nicht EIN Volk – es sind 2 Sprachen, 2 Religionen, 2 Kulturen. Und 2 Völker, die um die Wiedervereinigung ringen. Kofi Annan legte einen Plan für ein vereinigtes Zypern vor: Zwei weitgehend unabhängige Teilstaaten und autonome Regelung der inneren Angelegenheiten. Aber einheitlicher Pass und gemeinsame Außenpolitik.

Der Plan wurde abgelehnt. Und die Zypernfrage bleibt offen.

Fotos: streifzug

Amathus

Ein großes Trümmerfeld. Griechisch. Römisch. Byzantinisch. Und lange Zeit ein Steinbruch für Limassol. Ein Wunder, dass die verbleibenden Steine doch noch Zeugnis ablegen vom alten Stadtkönigreich Amathus.

Foto: streifzug

Tochni

Tochni

Kaledonian Falls

 

Kaledonian Falls

am Olymp

 

Am Olymp

Insel der Gegensätze: gestern noch ausufernde Trockenheit, heute sprudeln Wasserfälle im Troodos für uns. Und strahlend blauer Himmel. An anderen Orten der Insel hat es unwetterartige Regenfälle gegeben.

Kalavassos 1Kalavassos 1

Kalavassos 2Kalavassos 2

Oktober, es ist strohtrocken auf Zypern nach einem langen heißen Sommer. Hier, in der Ebene zwischen dem Troodos Gebirge und der Küste bei Larnaca ächzt das Land nach Wasser. Nur der überquellende Blumenschmuck in den Dörfern wird liebevoll gepflegt.

Fotos: BettiB

Goldelse

Manchmal fällt es auch schwer zu reisen. Das liegt an Berlin. Und an Mama. Am Taxifahrer. „Es ist Frühling,“ hat er gesagt. Alle andern haben’s auch gemerkt. Ganz Berlin ist unterwegs, Sonne tanken in der heute geschenkten Stunde. Und strahlen mit Else um die Wette.

Foto: Goldelse by streifzug

Ernst-Reuter-Haus

In der Nacht sind alle Katzen grau? Berlin kam bunt daher in diesen Tagen.  Das Festival of Lights geht HEUTE zu Ende. Schade, war doch das manchmal märchenhafte  und zuweilen fast kitschige Lichtspektakel mehr als ein Grund, den warmen Ofen zu verlassen und selbst in diesem grauen kalten Oktober unterwegs zu sein.

Foto: Ernst-Reuter-Haus by streifzug

Nienburg an der Weser

Nienburg an der Weser

Ruhig, beschaulich, liebenswert – die Stadt der Fachwerkhäuser und der Weserrenaissance. Ihre Architektur wurzelt in der Landschaft, in der sie steht. Eine volkstümliche Architektur, denn da kamen sie her, die Menschen, die sie schufen: aus dem Volk.

Foto: streifzug

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Im Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Die Gedenkstelen und noch mehr der Ort der Information unter dem Stelenfeld lassen uns verstummen. Mitten in der Stadt kann es totenstill in uns werden.

Foto: Stand hier nicht die Mauer? by streifzug

GlockenturmZypern

Zankapfel im Mittelmeer. Land der Aphrodite, der Schaumgeborenen. Insel der Gegensätze: viel Wald und doch so trocken, weltoffene Menschen und immer noch eine „green line“, immer fremd bestimmt und doch auf dem Weg zur Eigenständigkeit (hoffentlich).

Foto: Glockenturm von happyfranse bei piqs

Lange SchattenReisen.

Unterwegs sein.

Mein Hobby.

Meine Leidenschaft.

Mein Job.

Richard Hoffmann, deutscher Fotograf, schrieb 1938: „Der kürzeste Weg zu Dir selbst führt einmal um die Welt.“  Reisen wir nur, um uns selbst zu finden?

Foto: Lange Schatten (Namib Wüste) von PolluxTS bei piqs