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Helmut Jahns Stahl und Glas gewordener „Glauben an Fortschritt durch Technologie“: die Dachkonstruktion des Sony Centers in Berlin. 600 Tonnen Stahl, 1550 Tonnen Seile, ein zentraler Mast – in der Luft schwebend – und ein elliptischer Ring mit über 100 Metern freier Spannweite, der alles trägt.

Foto: streifzug

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2 Comments

  1. Liebe Barbara
    ich finde die neue Architektur von Berlin faszinierend, auch dieses Sony-Gebäude. Was ich vermisst habe ist ein neuer Stadtkern, eine City, ein Mittelpunkt in der neuen Stadt oder zumindest ein Zusammenhang mit dem alten Teil, es wirkte für mich (als Schweizer) abgegrenzt, isoliert und kühl (trotz Sommer).
    Grüsse
    Peter

    • Hallo Peter,
      natürlich kennst Du auch Berlin…. Du hast Recht, Berlin fehlt die Mitte, das Zentrum und für manche damit auch die Identifikation. Aber das Berlin in seinen heutigen Grenzen hatte noch nie eine Mitte. Von der Doppelstadt Berlin-Cölln über die Eingemeindung ganzer Städte vor weniger als 90 Jahren bis zur Mauer schlugen in Berlin immer viele Herzen. Auch Sony und Potsdamer Platz sind kein Verbindungsglied sondern die Wiederauferstehung einer Legende…
      Es ist schön, Deine Gedanken dazu zu lesen.
      Lieben Gruß
      Barbara


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